
“Wir waren auf der Suche nach dem optimalen Standort für unsere Art von Forschung [...] Die Schweiz verschaffte uns Zugang zu Weltklasse-Ressourcen in der biologischen Forschung.”
Achin Gupta
Vice President
Glenmark Pharmaceuticals SA
Pharmazie und Biotechnologie
Die Nummer eins im Bereich Life Sciences
Die herausragende Kompetenz – und das Zukunftspotenzial – der GREATER GENEVA BERNE area im Bereich Pharmazie und Biotechnologie finden Anerkennung durch die Zeitschrift „Science“, die die Region um den Genfer See als den führenden Cluster für die Life Sciences-Forschung auf dem europäischen Kontinent bezeichnete.
In der GGBa sind Dutzende von Biotechnologie-Unternehmen, Hunderte von Forschungslabors und über zehn Universitäten, Universitätskrankenhäuser und technische Hochschulen angesiedelt. Sie alle beteiligen sich am Wissenstransfer-Netzwerk des BioAlps und des Medical Cluster und verleihen so dem Sektor zusätzliches Gewicht.
Proaktiv eingestellte Politik
Bedeutende internationale Akteure wie Lonza und Merck Serono, Alcon, Crucell, Ferring Pharmaceuticals, Baxter, CLS Behring, Glenmark, Glaxo-SmithKline, UCB Farchim, Debiopharm und Celgene sind fest verwurzelt in der GGBa, wo der Verwaltungsaufwand im Interesse eines schnellen Marktzugangs möglichst gering gehalten wird. Aus ihrer Kooperation mit akademischen Einrichtungen und Forschern sind erfolgreiche Firmengründungen wie die von AC Immune, Addex Pharmaceuticals, Pevion Biotech, Selexis, CELLnTEC, Xigen, diagnoswiss, ExcellGene und Arrayon Biotechnology hervorgegangen. Jahr für Jahr nehmen in der Region zwischen sechs und zwölf Start-up-Unternehmen ihren Betrieb auf.
Gegenüber anderen Zentren der Life Sciences-Forschung bietet die GGBa u.a. folgende Vorteile:
- Kurze Produktregistrierungszyklen;
- Weniger Hindernisse für F&E seit Verabschiedung des Bundesgesetzes über die Gentechnik. Die schweizerische Gesetzgebung ist zwar kompatibel mit den Gesetzen der Europäischen Union, insgesamt jedoch straffer strukturiert. Alle Bekanntgaben und Genehmigungsanträge werden von einer einzigen Stelle bearbeitet: der Kontaktstelle Biotechnologie des Bundes;
- Einrichtungen für Enterprising Science;
- Moderne Laborausstattungen, -einrichtungen und ressourcen; einige davon sind speziell auf die Entwicklung von Life Sciences-Aktivitäten ausgerichtet, so beispielsweise Eclosion in Genf, Biopôle in Lausanne und BioArk in Wallis.
Anschubfinanzierung
Ebenso wichtig für den kommerziellen Erfolg ist der Umstand, dass 40% des an der Schweizer Börse (SWX) gehandelten Kapitals in Life Sciences investiert wird – ein Beleg dafür, dass die Finanzgemeinde wie auch Privatanleger diesen Sektor genau verfolgen. Die Schweiz weist mit durchschnittlich 200 Millionen CHF im Jahr eines der höchsten Risikokapital-Investitionsvolumen Europas auf.

