Bildung und Hochschulen
Die lange Tradition der dezentralisierten Regierung in der Schweiz spiegelt sich auch in ihrem Bildungssystem wider. Die Grundschulen und die weiterführenden Schulen fallen in die Zuständigkeit der Kantone und Gemeinden; die Universitäten und höheren berufsbildenden Schulen unterstehen der gemeinsamen Verantwortung des Bundes und der Kantone.
Das Bildungssystem der Schweiz ist unterteilt in die Primar-, Sekundar- und Tertiärstufe. Die Primarstufe und die Sekundarstufe I bilden die obligatorische Schulzeit, die neun Jahre dauert. Nach Abschluss der obligatorischen Schule folgt die Sekundarstufe II. Über 50% der Schüler entscheiden sich nach der Schule für eine praktische Berufslehre, die bis zu vier Jahre dauern kann.
Die Tertiärstufe umfasst die Hochschulen und die höhere Berufsbildung. Die Schweiz verfügt über universitäre Hochschulen und Fachhochschulen. Die höhere Berufsbildung umfasst die höheren Fachschulen und die Technikerschulen und schließt mit Berufsprüfungen und höheren Fachprüfungen ab.
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Inhalt
4.1 Bildungssystem
1. Primarstufe
Im Alter von vier oder fünf Jahren können die Kinder kostenlos einen Kindergarten besuchen. Dies ist nicht verpflichtend, wird aber dringend empfohlen. Der Besuch einer Grundschule ist für Kinder ab einem Alter von sechs bis sieben Jahren obligatorisch und dauert sechs Jahre. In der Regel besuchen die Kinder die Schule in ihrem Ort, wobei es in kleineren Dörfern eine Schule für mehrere Gemeinden geben kann. In solchen Fällen wird die Hin- und Rückfahrt zur Schule in der Regel organisiert.
2. Sekundarstufe I
Schüler im Alter von 12 bis 16 Jahren besuchen Schulen der Sekundarstufe I. In den meisten Kantonen ist diese Stufe nach Leistung unterteilt: Es gibt Schulen mit sog. Grundansprüchen, welche die Schüler auf den Eintritt ins Berufsleben vorbereiten, und Schulen mit erweiterten Ansprüchen. Einige Schulen der Sekundarstufe II (siehe Punkt 3.) können nur dann besucht werden, wenn die Sekundarstufe I in einer Schule mit erweiterten Ansprüchen abgeschlossen wurde.
Für die Erstellung des Lehrplans sind die Kantone verantwortlich. In allen Kantonen werden neben Mathematik, Geschichte, Geografie und Naturwissenschaften eine der Landessprachen (Deutsch, Französisch, Italienisch oder Romanisch) und zwei Fremdsprachen unterrichtet.
3. Sekundarstufe II
Die Schulausbildung der Sekundarstufe II in der Schweiz ist berufsbildend, nahezu alle Schüler schließen sie jedoch entweder in Form einer Lehre oder durch Weiterbesuch der Schule ab.
Eine Lehre besteht in der Schweiz aus einer praktischen Ausbildung in einem Beruf, die je nach Zweig in der Regel drei bis vier Jahre dauert. Die Auszubildenden arbeiten in einem Unternehmen und erhalten gleichzeitig in Berufsfachschulen im Klassenverband eine theoretische Ausbildung (ein oder zwei Tage pro Woche) im jeweiligen Fachgebiet. Diese ideale Kombination aus gesundem theoretischen Wissen und direkter Erfahrung eröffnet den Lehrlingen die besten Chancen, einen Arbeitsplatz zu finden, wenn sie ihre Lehre erfolgreich abschließen. Nach Abschluss der Ausbildung und bestandener Prüfung erhält der Lehrling das eidgenössisches Fähigkeitszeugnis (EFZ), mit dem bestätigt wird, dass er fähig ist, die gewählte Tätigkeit auszuüben, zum Beispiel als Mechaniker, Uhrmacher, IT-Spezialist, Laborassistent, Verwaltungsmitarbeiter oder in anderer qualifizierter Position. Nach Erwerb des EFZ und einem weiteren Schuljahr kann man die Berufsmaturität erwerben, die den Zugang zu einer Fachhochschule ermöglicht.
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die schulische Ausbildung in einer Fachmittelschule fortzusetzen. Diese bereiten die Schüler auf eine höhere Berufsbildung in den Bereichen Gesundheit, Soziales, Pädagogik, Informations- und Kommunikationstechnologie und Geisteswissenschaften vor.
Um einen Studienplatz an einer Hochschule, einer Fachhochschule oder einer Technischen Hochschule zu bekommen, müssen Schüler je nach Kanton drei oder vier Jahre eine Maturitätsschule (Gymnasium) besuchen. Es gibt verschiedene Arten von Maturitätsschulen mit unterschiedlicher Gewichtung der unterrichteten Fächer: Sprachen, Mathematik und Naturwissenschaften, Betriebswirtschaft und Recht, Kunst usw.
4.2 Hochschulbildung
Die kantonalen Universitäten bieten ein breites Spektrum an Studienrichtungen in Bereichen wie Rechtswissenschaften und Kriminologie, Wirtschaftswissenschaften und Politologie, Medizin, Chemie und Gesundheit, Sozialwissenschaften und Soziale Arbeit, Sprach- und Literaturwissenschaften, Informations- und Kommunikationstechnologie, Geschichte und Archäologie, Geisteswissenschaften und Kunstgeschichte, Naturwissenschaften und Mathematik, Informatik und Telekommunikation, Sport- und Bewegungswissenschaften sowie Theologie und Religionswissenschaften.
Die Eidgenössischen Technischen Hochschulen (ETH) bieten u.a. Studiengänge in Mathematik und Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften und Architektur sowie Informatik und Telekommunikation an. In der GREATER GENEVA BERNE area liegt eine von nur zwei Eidgenössischen Technischen Hochschulen der Schweiz. Diese in Lausanne beheimatete Lehranstalt (www.epfl.ch) genießt Weltruf und nimmt an einer Reihe von internationalen Forschungs- und Entwicklungsprogrammen teil.
Die Fachhochschulen bieten eher praxisbezogene Studiengänge in den Bereichen Technik und Informationstechnologie, Architektur, Bau- und Planungswesen, Chemie und Life Sciences, Land- und Forstwirtschaft, Wirtschaft und Dienstleistungen, Gesundheit, Soziale Arbeit, Design, Kunst, Musik, Theater sowie angewandte Psychologie und angewandte Linguistik an.
Die erstklassigen Hochschulen, Fachhochschulen und Technischen Hochschulen sowie viele Privatunternehmen in der GGBa betreiben innovative Forschungen und ziehen Wissenschaftler aus der ganzen Welt an. Die Ergebnisse sind bemerkenswert. Im Verhältnis zu ihrer Bevölkerung kann die Schweiz weltweit die meisten Nobelpreisträger und die meisten Patente aufweisen.
Universitäten
- Eidgenössische Technische Hochschule Lausanne (www.epfl.ch)
An der EPFL sind über 10.000 Studenten und Forscher aus der ganzen Welt tätig, darunter 1.400 Doktoranden. In sieben Fakultäten und Fachbereichen stehen 250 Labors und Forschungszentren zur Verfügung: Biowissenschaften, Informatik, Technik, Chemie, Mathematik und Physik, Geistes und Sozialwissenschaften, Managementwissenschaften, Architektur, Bau und Umweltwissenschaften. - Universität Bern (www.unibe.ch)
Die Universität Bern genießt einen besonderen Ruf in führenden wissenschaftlichen Disziplinen. Das umfangreiche Angebot der Universität umfasst acht Fakultäten und rund 160 Institute, deren Wurzeln bis in das 16. Jahrhundert zurückreichen. Mit 13.700 Studenten ist sie eine mittelgroße schweizerische Universität. Lehre und Forschung der Universität sind stolz auf ihren interdisziplinären Ansatz. Beispiele hierfür sind ihre Nationalen Forschungsschwerpunkte Klima, Nord-Süd (nachhaltige Entwicklung) und Trade Regulation. Die Universität beteiligt sich an zahlreichen europäischen und weltweiten Forschungsprojekten, unter anderem im Bereich der Weltraumforschung. - Universität Freiburg (www.unifr.ch)
Mehr als 10.000 Studenten und 200 Professoren aus fast 100 Ländern beschäftigen sich in den fünf Fakultäten der Universität (mathematisch-naturwissenschaftliche, rechtswissenschaftliche, wirtschafts- und sozialwissenschaftliche, philosophische und theologische Fakultät) mit Studium und Forschung. Die Universität Freiburg ist die einzige zweisprachige Universität in Europa, sämtliche Kurse werden sowohl in französischer als auch in deutscher Sprache angeboten. - Universität Genf (www.unige.ch)
Seit ihrer Gründung 1559 hat die Universität Genf nach immer höheren ethischen Standards, Qualität und Innovation gestrebt. Heute ist die Universität Genf eine der führenden Universitäten in Europa. Sie hat 13.300 Studenten, von denen mehr als ein Drittel aus dem Ausland stammt. Die für ihr hohes Qualitätsniveau bekannte Universität bietet unterschiedlichste Lehrveranstaltungen in verschiedenen Studienfächern an, wie zum Beispiel in den exakten und biologischen Wissenschaften, Medizin, Sozialwissenschaften und Geistes-wissen-schaften. Die Universität Genf gilt überdies als führende Forschungseinrichtung, insbesondere auf dem Gebiet der Molekular-biologie, Astrophysik, Sozialwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften. - Universität Neuenburg (www.unine.ch)
An der Universität Neuenburg bestehen folgende Fakultäten: Geistes- und Humanwissenschaften, Naturwissenschaften, Recht, Wirtschaft und Theologie. Besondere Bekanntheit hat die naturwissenschaftliche Fakultät aufgrund ihrer Leistungen im Bereich der Materialwissenschaften und Mikrotechnologie erlangt. Die Universität zählt knapp 3.800 Studenten und 800 Lehrkräfte, Wissenschaftler und Verwaltungsmitarbeiter. Das Jahresbudget beträgt rund 120 Millionen CHF. - Universität Lausanne (www.unil.ch)
Die Universität Lausanne wurde 1537 gegründet und hat sieben Fakultäten: Biologie und Medizin, Geound Umweltwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Sozial- und Politikwissenschaften, Rechts- und Kriminal¬wissenschaften, Philosophie, Theologie und Religionswissenschaften. Ihre Fakultät für Biologie und Medizin gilt als besonders stark, und der Bereich Wirtschaftswissenschaften genießt international einen hervorragenden Ruf. Die Universität hat rund 10.700 Studenten und 2.200 Wissenschaftler. Interdisziplinarität wird großgeschrieben und unter den Studenten, Professoren und dem Lehrpersonal herrscht eine enge Zusammenarbeit.
Fachhochschulen
Die Fachhochschulen der Schweiz wurden 1993 gegründet, um eine berufliche Ausbildung auf höherem Niveau in spezifischen Fachrichtungen, insbesondere in den technischen und Wirtschaftsbereichen zu ermöglichen. Ihre Aufgabe besteht darin, Anwendungswissen zu entwickeln und Fachkräfte darin auszubilden, dieses Wissen einzusetzen. Darüber hinaus bilden sie neues Personal für die Industrie aus.
Fachhochschule Westschweiz (www.hes-so.ch)
Die Fachhochschulen in der Westschweiz sind ein Netzwerk aus 19 Bildungsinstituten, die sich auf die gesamte GGBa verteilen. Zum Beispiel befindet sich die Ingenieurschule der Juraregion in Le Locle (Kanton Neuenburg) und in Saint-Imier (Kanton Bern). Die wichtigsten Fachhochschulen in der GGBa:
- Hotelschule Lausanne
(Hotel- und Hospitality-Management) / www.ehl.ch - Fachhochschule Freiburg
(Technik, Architektur, Wirtschaft, Gesundheit, Soziale Arbeit) /
www.hes-so-fr.ch - Fachhochschule Genf
(Technik, Management, Kunst und Design, Gesundheit, Soziale Arbeit, Musik) / www.hesge.ch - Fachhochschule der Juraregion
(Management, Technik, Gesundheit, Kunst und Design) / www.he-arc.ch - Fachhochschule Wallis
(Management, Technik, Tourismus, Gesundheit, Soziale Arbeit) / www.hevs.ch - Fachhochschule Waadt
(Management, Technik, Gesundheit, Soziales, Kunst und Design) / www.hesso-vaud.ch - Ingenieurschule Changins
(Obstbau, Weinbau) / www.eichangins.ch - Hotelmanagementschule Genf
(Hotel- und Hospitality-Management) / www.ehg.ch
Berner Fachhochschule (www.bfh.ch)
Die Berner Fachhochschule hat sechs Abteilungen Technik und Informatik; Architektur, Holz und Bau; Wirtschaft und Verwaltung; Gesundheit; Soziale Arbeit; Hochschule der Künste Bern, Schweizerische Hochschule für Landwirtschaft SHL und die Eidgenössische Hochschule für Sport Magglingen SFISM. Standorte der Universität sind Bern, Burgdorf, Biel/Bienne, Zollikofen und Magglingen. Rund 5.000 Studenten sind in 27 Bachelor-, 17 Master-Studiengängen und einer Reihe von Executive-Master-, Diplom- und Certificate-of-Advanced-Studies-Studiengängen eingeschrieben. In den meisten Studiengängen wird auf Deutsch unterrichtet, einige werden jedoch sowohl auf Französisch als auch auf Deutsch angeboten. Immer mehr Lehrveranstaltungen oder Module werden in diesen Studiengängen auch in Englisch abgehalten.
Fachhochschule Les Roches-Gruyère (www.lrguas.ch)
Die Fachhochschule Les Roches-Gruyère, die einen Campus in Bulle und einen weiteren in Bluche hat, ist die erste private Fachhochschule der Schweiz im Bereich Hospitality-Management. Sie wurde vom Schweizer Bundesrat offiziell anerkannt. Der Bachelor of Science in Hospitality Management ist ein vierjähriger Studiengang, der 2009 eingerichtet wurde und bei dem die Studierenden unter zwei Fachrichtungen wählen können: International Hospitality Management und Food, Beverage and Operations Management.
4.3 Postgraduale Weiterbildung
In der GGBa gibt es zahlreiche renommierte Graduierteninstitute, die Master-Studiengänge in den unterschiedlichsten Fachbereichen anbieten. Darüber hinaus bieten die kantonalen Universitäten und Fachhochschulen hervorragende Master-Studiengänge sowohl in wissenschaftlichen als auch in Wirtschaftsbereichen an.
- Boston University’s Geneva Internship Program (www.bu.edu)
- Geneva Business School (www.gbs-ge.ch)
- EML Geneva (www.em-lyon.com)
- European University (http://switzerland.euruni.edu)
- Swiss Finance Institute - Geneva (www.swissfinanceinstitute.ch)
- Geneva School of Diplomacy and International Relations (www.genevadiplomacy.com)
- Graduate Institute of International and Development Studies Geneva (www.graduateinstitute.ch)
- Hochschulinstitut für Öffentliche Verwaltung (IDHEAP) (www.idheap.ch)
- Institute for Management Development (IMD) (www.imd.ch)
- International Academy of Sports Science and Technology (AISTS) (www.aists.org)
- International Centre for Sports Studies (CIES) (www.cies.ch)
- International University in Geneva (www.iun.ch)
- Jean Monnet Foundation for Europe (www.jean-monnet.ch)
- iimt - international institute of management in technology (www.iimt.ch)
- Lomonosov-Universität Moskau, Fakultäten Rechts wissenschaft und Geographie (www.uni-lomonosov.ch)
- Open University (www.open.edu)
- Thunderbird School of Global Management (www.thunderbird.edu)
- UBIS - University of Business and International Studies (www.ubis-geneva.ch)
- University IFM-Institute of Finance and Management (www.ifm.ch)
- Webster University (www.webster.ch)
- The Rochester-Bern Executive MBA Program (www.executive-mba.ch)
4.4 Erwachsenenbildung
In der Schweiz zieht die Erwachsenenbildung Menschen aller Altersstufen an, die ihre Ausbildung fortsetzen und ihren Bildungsstand verbessern wollen. Unterschiedlichste Möglichkeiten bieten private Schulen und Institute in einer Vielzahl von Sprach-, kaufmännischen, Computerund Internet-Kursen, um nur einige zu nennen. Diese Kurse finden häufig am Abend statt, so dass auch Vollzeitbeschäftigte teilnehmen können.
4.5 Internationale und private Schulen
Es gibt in der Schweiz über 400 Privatschulen und institute, davon knapp 100 in der GGBa. Einige dieser Schulen sind sehr beliebt bei ausländischen Staatsangehörigen. Dies hat mehrere Gründe:
- Die Unterrichtsprogramme erfüllen US-amerikanische, britische, französische oder internationale Anforderungen und Standards.
- Kleine Klassen, wodurch die Schüler mehr Aufmerksamkeit erhalten als in öffentlichen Schulen.
- Privatschulen sind sehr häufig kleine Einrichtungen, die Internate sind und in denen die Schüler an einer Vielzahl von kulturellen und sportlichen Aktivitäten teilnehmen können.
In der GGBa gibt es zahlreiche Privatschulen. Diese Schulen bieten Ausbildungsprogramme in Französisch, Deutsch, Englisch, Italienisch und Spanisch. Ausländische Staatsbürger, die ihre Kinder an einer der vielen Privatschulen in der Schweiz anmelden möchten, finden viele nützliche Informationen über die Unterrichtsprogramme, Zulassungskriterien und jeweiligen Sprachen auf der Website des Verbandes Schweizerischer Privatschulen (www.swiss-schools.ch).
Schulen in der GGBa (diese Liste ist nicht vollständig):
- Aiglon Collège (www.aiglon.ch)
- British School of Berne (www.britishschool.ch)
- Business School Lausanne (www.bsl-lausanne.ch)
- Collège du Léman (www.cdl.ch)
- Deutsche Schule Genf (www.dsgenf.ch)
- Ecole Française de Berne (www.ecole-francaise-de-berne.ch)
- Ecole Montani (www.ecolemontani.ch)
- Ecole Montessori-Nations (www.montessori-nations.ch)
- Ecole Libre Publique de Fribourg (www.fosf.ch)
- Feusi School (www.feusi.ch)
- Foundation International School Geneva (www.ecolint.ch)
- Fribourg International School (www.international-school.org)
- Geneva English School (www.geneva-english-school.ch)
- Geneva Secondary School (www.gsschool.ch)
- Gstaad International School (www.gstaadschool.ch)
- Haut-Lac International Bilingual School (www.haut-lac.ch)
- Institut La Gruyère (www.institutlagruyere.ch)
- Institut Le Rosey (www.rosey.ch)
- Institut Florimont (www.florimont.ch)
- Institut International de Lancy (www.iil.ch)
- International School of Lausanne (www.isl.ch)
- International School of Berne (www.isberne.ch)
- International School of Neuchâtel (www.isneuchatel.com)
- Kurt Bösch Institute (www.iukb.ch)
- Lemania College (www.lemania.ch)
- Leysin American School (www.las.ch)
- Moser School (www.ecole-moser.ch)
- Neuchâtel Junior College (www.njc.ch)
- Rudolf Steiner School (www.steinerschule.ch)
- St. George’s School (www.st-georges.ch)
- Tagesschule Sesam (www.tagesschule-sesam.ch)
- Valmont French School (www.ecole-valmont.org)
