Enge Beziehungen zur Europäischen Union

Vorteil für die Zusammenarbeit

Die Schweiz gehört zwar nicht zur Europäischen Union, doch ist sie in wirtschaftlicher, kultureller und rechtlicher Hinsicht eng mit den 28 Mitgliedstaaten verbunden.

Strategisch günstige Lage

Ein umfassendes Freihandelsabkommen und mehrere bilaterale Abkommen ermöglichen einen freien Austausch von Gütern und Dienstleistungen. Damit ist die Schweiz voll in den Binnenmarkt der Europäischen Union als ihrem
wichtigsten Handelspartner integriert. 28 weitere Freihandelsabkommen mit 38 Partnern ausserhalb der EU, so zum Beispiel mit China, ergänzen dieses Vertragsgeflecht.

Personenfreizügigkeit

Für Bürger aus EU-25-/EFTA-Ländern gilt die Personenfreizügigkeit: Sie können frei einreisen, sich hier niederlassen und arbeiten. Die Zulassung von bulgarischen und rumänischen Arbeitnehmern kann eingeschränkt werden, und auch für kroatische Bürger gelten spezielle Bedingungen. Angehörige aus Drittstaaten benötigen eine Arbeits- und Aufenthaltsbewilligung. Aufenthalts- und Niederlassungsbewilligungen erteilen die kantonalen Migrationsämter. Die nötigen Formalitäten werden in der Regel vom Arbeitnehmer übernommen.

Regionale Flexibilität

Im Rahmen der bilateralen Abkommen hat die Greater Geneva Bern area alle Vorteile des Freihandels mit der Europäischen Union zu bieten, bleibt aber rechtlich und steuerlich unabhängig, was sowohl Unternehmen als auch Privaten zugute kommt. Dank dieser politischen, administrativen und rechtlichen Unabhängigkeit können die Behörden rasch auf die Bedürfnisse neuer und bestehender Unternehmen eingehen.

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