Liberales Wirtschaftsumfeld

Günstiges Investitionsklima

Seit Jahren ist die Schweiz ist die Schweiz im Ranking des World Economic Forum weltweit führend in Sachen Wettbewerbsfähigkeit. Das ist keineswegs Zufall:  Die schweizerische Volkswirtschaft zählt zu den liberalsten und wettbewerbsstärksten der Welt. Die soziale Stabilität sowie die moderate Steuerbelastung machen sie international attraktiv. Ein weiterer wesentlicher Standortvorteil: ihre zentrale Lage im Herzen Europas.

Stabiles und transparentes politisches System

Die föderalistischen Strukturen der Schweiz begünstigen enge Beziehungen zwischen Wirtschaft und Bevölkerung. Schweizer Bürgerinnen und Bürger können sich mit Referenden, Initiativen und Volksbeschlüssen direkt in den politischen Prozess einbringen. Dieses stabile und transparente politische System ermöglicht Investoren, auf lange Sicht zu planen.

Hohe soziale Stabilität

Ein hervorragendes Gesundheits- und Bildungssystem sowie ausgezeichnete Beziehungen zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften tragen zu einem produktiven, verlässlichen Arbeitsumfeld bei. Die Schweiz verfügt über ein sehr flexibles Arbeitsrecht, und Arbeitskämpfe kommen äusserst selten vor: die Schweiz ist weltweit das Land mit der niedrigsten Anzahl Streiktage pro Arbeitnehmer.

Effizientes Finanz- und Bankensystem

Der Anteil des Finanzsektors am BIP der Schweiz beträgt 10 %. Er zählt rund 218’000 Beschäftigte. Seine Vorzüge sind: Stabilität und Solidität, Qualität der Dienstleistungen und Infrastrukturen, die lange Tradition im Banken- und Versicherungswesen, kompetentes Fachpersonal, eine vorteilhafte Gesetzgebung, eine moderate Steuerlast, die Stabilität des Schweizer Frankens sowie eine effiziente, konsequente Finanzmarktaufsicht. Den Unternehmen stehen sehr effiziente Dienstleistungen sowohl im Bereich Finanzierung als auch Banktransfers und Vermögensverwaltung zur Verfügung.

Stabile Währung

Die wirtschafts- und währungspolitische Stabilität der Schweiz ist sprichwörtlich. Die Teuerung ist derart moderat, dass der Schweizer Franken seit Jahrzehnten zu den begehrtesten Diversifikationswährungen zählt. In unzähligen Krisenlagen hat sich seine Rolle als Fluchtwährung bewahrheitet. Die niedrige Inflationsrate ist auch Garant für die Kaufkrafterhaltung und günstige Zinsen. Die Aufhebung des Mindestkurses von 1.20 CHF gegenüber dem Euro hatte keine Auswirkungen auf die Attraktivität der schweizerischen Währung: eine Studie des Unternehmensberatungsbüros A.T. Kearney zeigt auf, dass die Schweiz trotz der Frankenstärke immer noch zu den interessantesten Destinationen für Investitionen zählt.

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