Proaktiv eingestellte und hilfsbereite Behörden

In der Schweiz investieren – ein erfolgreicher Schritt

Die Greater Geneva Bern area (GGBa) zeichnet sich durch eine Politik der Öffnung und des Entgegenkommens gegenüber ausländischen  Firmen aus. Damit soll der wesentliche Beitrag ausländischer Investitionen zur hervorragenden industriellen Position der Region anerkannt werden. Ausländische Firmengründer sind hier hochwillkommen, und unter bestimmten Voraussetzungen stehen ihnen verschiedene Formen der Unterstützung offen.

Einfache und rasche Unternehmensgründung

Die Unternehmensgründung ist sowohl für Firmen als auch für Privatpersonen rasch und unkompliziert. Meistens dauert die rechtliche Gründung einer Firma lediglich zwei bis vier Wochen und kostet in der Regel nicht mehr als 5’000 Schweizer Franken.
Dank der Handels- und Gewerbefreiheit kann grundsätzlich jedermann in der Schweiz ein Geschäft betreiben, ein Unternehmen gründen oder sich an einer Firma beteiligen. Einzige Voraussetzung: die unterschriftsberechtigte Person hat ihren Wohnsitz in der Schweiz.

Leichter Zugang zu Behörden

Dank der föderalistischen Struktur der Schweiz haben Investoren im Gegensatz zu Ländern mit stärker zentralisiertem Aufbau leichten Zugang zu den Behörden. Die Vertreter der Standortförderungen der GGBa verfügen über gut eingespielte Behördenkontakte in wichtigen Bereichen, wie zum Beispiel den Steuern. So verläuft die Firmengründung leicht und ohne administrative Verzögerungen.

Unkomplizierte Ansiedlung

Die Wirtschaftspolitik der Schweiz als liberales Land ist auf die Schaffung und Erhaltung von günstigen Rahmenbedingungen für Unternehmer ausgerichtet. Jeder Kanton verfügt über verschiedene Instrumente zur Unterstützung der Investoren. Je nach Projekt und der damit verbundenen Wertschöpfung, insbesondere den neu geschaffenen Arbeitsplätzen, können die kantonalen Behörden Finanzierungsbeihilfen oder Steuererleichterungen gewähren.

Umfassende Unterstützung

Die Kantone der GGBa verfügen über eine breite Palette von investitionsfördernden Massnahmen zugunsten von ausländischen Unternehmen, die sich in der Region niederlassen möchten, sowie von Start-ups. Dazu gehören:

  • Vermittlung von Grundstücken oder Räumlichkeiten
  • Kostenbeiträge für die Planung und/oder Baureifemachung von Industriegelände
  • Beiträge an Umnutzungskosten von Betriebsgebäuden
  • Steuerbefreiungen
  • Rulings
  • Garantien oder Bürgschaften für Bankkredite
  • Zinskostenbeiträge, Zinskostenübernahme
  • Zinsfreie oder zinsgünstige Darlehen
  • Einmalige Beiträge «à fonds perdu»)
  • Unterstützung von Innovationen
  • Rekrutierungsbeihilfen
  • Ausbildungszulagen
  • Zuschüsse zur Arbeitslosenversicherung

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