Spitzenreiter in Sachen Innovation

Drehscheibe internationaler F&E

Renommierte Forschungsinstitute, ein solides technisches know-how, hochqualifiierte und produktive Arbeitskräfte: diese Faktoren verhelfen der Schweiz regelmässig zu Spitzenplätzen unter den innovativsten Ländern weltweit. In der Greater Geneva Bern area (GGBa) fördert ein intensiver Austausch zwischen der Wissenschaft und den Wirtschaftsakteuren die Umsetzung von innovativen Ideen in Produkte mit hoher Wertschöpfung.

Herausragende Forschungsinstitute

Die Schweiz ist Spitzenreiter in Sachen Innovation. Das Geheimnis dieses Erfolgs liegt im langjährigen politischen Willen begründet, Investitionen in Sektoren mit hoher Wertschöpfung anzuziehen. Dieses Ziel kommt nicht zuletzt in den beachtlichen Aufwendungen für die Grundlagenforschung und angewandte Forschung zum Ausdruck. Die Mittel im Bereich F&E machen 3% des BIP aus – ein deutlich höherer Prozentsatz gegenüber dem Durchschnittswert von 2,4% für die OECD. Mit 873 Patenten wurden in der Schweiz im Jahre 2014 am meisten Patente pro Million Einwohner angemeldet. Auch die Anzahl der von ausländischen Forschern zitierten Schweizer Publikationen, der sogenannte Impact Factor, ist ein weiterer

wichtiger Indikator für die Forschungsqualität. So weist die Schweiz weltweit die höchste Zahl an zitierten wissenschaftlichen Artikeln auf. Ebenso zählt das Land die grösste Anzahl an Hochschulabsolventen mit Doktortitel im Verhältnis zur Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter, wozu insbesondere auch ausländische Diplominhaber beitragen. Rund ein Viertel der Studenten und über 40% der Forschenden an Schweizer Hochschulen stammen aus dem Ausland. An der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Lausanne (EPFL) sind es sogar bis zu 50%. Mit über 120 verschiedenen Nationalitäten ist die EPFL die kosmopolitischste Technische Hochschule in Europa.

Einzigartige Partnerschaften in F&E

Spitzenunternehmen, die sich in der Schweiz ansiedeln, wählen die GGBa als Standort, weil ihnen die Region mit ihren topmodernen Hochschul- und Forschungsstrukturen grosses Synergiepotenzial bietet. Alle Universitäten der GGBa sind mit Forschungsinstituten verbunden, mit denen sie im Rahmen von zahlreichen hochspezialisierten Projekten sehr eng zusammenarbeiten. Dazu zählen zum Beispiel das CERN, das weltweit grösste Partikelforschungszentrum, aber auch Idiap, das zu den aktivsten Forschungsinstituten im IT-Bereich gehört, oder das Schweizer Zentrum für Elektronik und Mikrotechnologie (CSEM) und das Adolphe Merkle Institute (AMI), das sich auf das Gebiet der Nanowissenschaften spezialisiert hat. In keinem anderen Land erfolgt ein derart intensiver und effizienter Wissens- und Technologietransfer zwischen Hochschulen und Wirtschaft.

Eckdaten

  • 1. Rang weltweit für die Qualität der wissenschaftlichen Forschung
  • 1. Rang weltweit bei der pro-Kopf-Ausgabe für Forschung und Entwicklung
  • 1. Rang im Bereich Innovation
  • 873 Patentanträge pro Million Einwohner im Jahre 2015
Quellen: IMD World Competitiveness Yearbook 2015, The Global Innovation Index 2016, Europäisches Patentamt

Innovation im internationalen Vergleich

  • 1. Schweiz
  • 2. Schweden
  • 3. Niederlande
  • 4. USA
  • 5. Grossbritannien
Quelle: The Global Innovation Index 2017

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